Die juckenden Fasern, die es nicht geben darf ... und mehr

Suizid eines englischen Patienten

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Die meisten von uns, die sich für das Thema Faserkrankheit interessieren, erinnern sich an den Suizid von Frau Monika Bauer im August vorigen Jahres. Die Internet-Version der Daily Mail vom 16.06.10 enthält den Bericht einer ähnlichen Tragödie.

Ein 59 Jahre alter Mann, Paul Cowling, der nach der Beschreibung „an einer quälenden Hautkrankheit litt“, stürzte sich in der Stadt Bristol von der Avonmouth Bridge, anscheinend ebenfalls im August 2010. Die Polizei gab sich große Mühe, ihn vom Sprung abzuhalten, doch sprang er schliesslich nach sieben Stunden von der 30 m hohen Brücke in die Tiefe und starb auf der Stelle.

Was vielleicht besonders interessant an diesem Bericht ist, dass er nicht nur kaum noch liegen konnte, weil seine Haut grosse offene Stellen aufwies, sondern dass er auch andere Beschwerden hatte: Er konnte nur unter großen Schmerzen essen, weil sein Hals gerötet und der Kehlkopf entzündet war. Zuletzt konnte er nur noch Eiswürfel zu sich nehmen. Das erinnert sehr an zwei Fälle in den USA, die in den Texten der Morgellons Research Group erwähnt werden. Man berichtet von Nano-Bändern, die zum Kehlkopf wandern und sich dann zusammenziehen. Ein Patient erstickte daran. Eine Frau, die ebenfalls Nanobänder im Hals stecken hatte, konnte diese sehen, weil sie sich relativ dicht unter der Haut befanden. In ihrer Angst bearbeitete sie ihre Haut solange, bis sie offen war und sie die Bänder herausziehen konnte. Siehe dazu auch den Krankenbericht auf unserer Seite hier. Dort ist ein Foto zu finden, das ein Nanoband zeigt. In diesem Falle trat das Band aus der Wange des Patienten heraus.

Die Frage stellt sich: Wie ist so etwas möglich, wessen Ideen sind das, gibt es eine Forschung, die im Menschen solche grauenhaften Zustände auslösen kann und warum?