Die juckenden Fasern, die es nicht geben darf ... und mehr

Kleister im Kopf, Tumoren im Körper und Fasern in der Haut

Kleister im Kopf, Tumoren im Körper und Fasern in der Haut: Triftige Gründe für eine natürliche Ernährung und Heilkunde

Dieses Buch von Claudia Ehle ist am 27. Mai 2021 erschienen. Warum? Die Cellulosekrankheit umfasst mehr als nur einige extrem juckende und wahnsinnig machende Hautbeschwerden. Aufgrund der Einsichten, die sie seit 2018 gewonnen hat, haben wir es mit einer Jahrhundertkrankheit zu tun, deren Ursachen so offensichtlich sind, dass sie übersehen und geleugnet werden. Wie konnte das geschehen?

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Kleister im Kopf, Tumoren im Körper und Fasern in der Haut: Triftige Gründe für eine natürliche Ernährung und Heilkunde

"Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie sehr große Ausmaße annimmt.", gab Bertolt Brecht zu bedenken. In bester kommunistischer Tradition verteilt die Europäische Kommission Freifahrtscheine für die synthetischen Cellulosen. Auch Wikipedia überschlägt sich und verliert sich in der vermeintlichen Unbedenklichkeit, denn Bedenkenträger sind politisch unkorrekt und voll NaZi. Da helfen keine Pillen mehr und keine Kapseln, weil diese meistens synthetische Cellulosen enthalten. Was tun?

Man kann sie nur meiden und man kann den Rat der Heilpraktikerin Claudia Ehle aufgreifen, langsam, mühsam aber sicher synthetische Cellulosen zu lösen und auszuscheiden, die überall im Körper deponiert worden sind. Das Buch schafft Bewusstsein für die Problematik und vermittelt das notwendige Wissen, das motiviert, diese lebensfeindlichen Stoffe wieder loszuwerden. Wer wohnt schon gerne auf einer Müllkippe? Warum also soll diese schöne Schöpfung, der menschliche Körper, ein Mülleimer sein? Die Asche von Verstorbenen ist Sondermüll. Sie einfach im Meer zu versenken oder in den Wind zu verstreuen, ist Umweltverschmutzung! Wie verblendet muss ein menschlicher Geist sein, um das Offensichtliche zu übersehen?

Schon vor Jahrzehnten gingen Menschen vor Schmerz und Leid zugrunde. Sie wählten ihren Freitod, um die erlittenen Qualen zu beenden. Dümmliche Psychiater wussten nichts besseres, als Dermatozoenwahn zu diagnostizieren. Da platzt einem Menschen mit Bewusstsein und Empathie die Hutschnur!

Buchbeschreibung

Was haben Erkrankungen wie Alzheimer, viele Tumoren und das Morgellon-Phänomen gemeinsam? Darauf geht Heilpraktikerin Claudia Ehle in ihrem Buch näher ein. In ihrer Arbeit war sie konfrontiert mit weit verbreiteten und immer häufiger auftretenden Hauterkrankungen. Aufgrund ihrer Forschungsarbeit stieß sie auf Zusammenhänge mit anderen heute noch als weitgehend ungeklärt geltenden Krankheiten, denen allen häufig eine Ursache zugrunde liegt: "Synthetisch modifizierte Cellulose-Formen eingesetzt in industrieller Ernährung, Fast-Food, Nahrungsergänzung und Medizin."

Dieses Buch ist kein Roman, es ist auch kein Sachbuch. Es ist im aktuellen Zeitkontext mit medizinischem und gleichzeitig ein wenig politischem Hintergrund geschrieben. Ein Gesundheitskrimi, der auf wahren Begebenheiten basiert...

Vor etlichen Jahren konnte ich einen Filmproduzenten animieren, einen Plot für einen Science-Fiction-Krimi auf dem Hintergrund der Morgellons zu schreiben, doch das politisch korrekte Umfeld jaulte auf und verwarf die Idee. Heute denke ich: "GENIAL !!! WARUM BIN ICH DAUERND MEINER ZEIT VORAUS ???"

WIDMUNG

Dieses Buch ist für die geschrieben, die leiden.

Leiden, wegen der gesundheitlichen Beschwerden oder der optischen Veränderungen, seien es Verdauungsbeschwerden oder Unverträglichkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten oder Demenz, Hautkrankheiten von Akne bis Rosacea, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Burnout, Krebs oder andere Tumoren, Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Besonders ist es aber geschrieben für die, die bereits von uns gegangen sind, aufgrund der Ursachen, die in diesem Buch besprochen werden, unnötig, aufgrund der Gier der Konzerne und der Fehler der zuständigen Behörden, diese Stoffe großflächig zuzulassen.

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Kleister im Kopf, Tumoren im Körper und Fasern in der Haut: Triftige Gründe für eine natürliche Ernährung und Heilkunde

Warum noch ein Buch?

Mit meinen bisher erschienenen Büchern habe ich hauptsächlich Menschen mit dem Thema Haut und Hautpflege angesprochen. Mein letztes Buch „Akne, Rosacea, Morgellons & Co.“ beschäftigt sich vor allem mit dem Thema Hauterkrankungen durch die Aufnahme von synthetischen Cellulose-Formen in den Körper. Allerdings handelt es sich bei den dort angesprochenen Erkrankungen durch synthetisch veränderte Cellulose-Formen nur um die Spitze eines Eisbergs.

Ich hielt es für überaus brisant und unaufschiebbar, so dass ich mich gezwungen fühlte, auch für die Menschen, die an anderen – teils schwerwiegenden Erkrankungen - leiden, ein Buch zu schreiben, um Aufklärung zu betreiben.

Ich hoffe, dass ich damit dazu beitragen kann, den Funken für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Lebensmitteln, ja unserem täglichen Brot zu entzünden. Auch sollte Medizin nicht ausschließlich als Geschäft betrachtet werden, noch dürfen wirtschaftliche Gründe herangezogen werden, um Konzernen freie Bahn zu verschaffen – zum gesundheitlichen Schaden der Verbraucher.

Die Informationen, die ich in diesem Buch für Sie zusammengetragen habe und die aus meiner jahrelangen Beobachtung und Nachforschung resultieren, erheben für sich keinen Vollständigkeitsanspruch. Es sind die Anfänge und Impulse für einen anderen Blickwinkel auf Erkrankungen unserer heutigen Zeit. Ich hoffe, ich kann mit meiner Arbeit dazu beitragen, die Entstehung und Behandlung der einen oder anderen Erkrankung aufzuklären.

Die medizinische Forschung wird mit diesem Thema und den damit zusammenhängenden Folgen mit Sicherheit noch Jahre beschäftigt sein und die Auswirkungen der Aufnahme großer Mengen synthetischer Cellulose-Formen in den Körper in seinem Ausmaß noch nicht komplett abgeschätzt werden können. Allen Betroffenen und Nachforschenden wünsche ich alles Gute!

Erkrankungen unserer heutigen Zeit – Ursache unbekannt?

Seit vielen Jahren habe ich das Gefühl, dass Menschen, die einfach und anders denken und das etablierte System mit innovativen Denkansätzen gefährden, in unserer Gesellschaft nicht gerne gesehen werden. Das liegt zum Teil wohl am „Patienten“, der wohl lieber an einer schnellen und „unkomplizierten“ Lösung seiner gesundheitlichen Probleme interessiert ist. Er blickt deshalb lieber in fröhlicher Erwartung der passenden Tablette ins Angesicht des kompetent wirkenden Arztes in weißem Kittel, um schnell wieder sein Leben in altbekanntem Trott weiterführen zu können.

Dabei begibt er sich vertrauensvoll in die Hände des Arztes, oder vielmehr in die der Pharmaindustrie, die allezeit das passende Tablettchen für jedes Krankheitchen parat hält. Unkompliziert, ohne nennenswerte Beeinträchtigung des Lebens und der Gewohnheiten …

Und die Nebenwirkungen lassen wir mal außen vor, ein paar davon muss man schon in Kauf nehmen, will man weiterhin funktionieren und erfolgreich sein.

Immerhin hat der Arzt ja lange Zeit Medizin studiert und sich mit Pharmaka befasst und ist sich der Dinge, die er tagtäglich dem Patienten verschreibt, voll bewusst, oder? Aber auch Heilpraktiker empfehlen immer mehr pharmazeutische Präparate oder auch Nahrungsergänzungen als therapeutische Maßnahme. Doch ist deren Einnahme denn immer so unbedenklich und sinnvoll, wie es den Anschein macht? Oder erliegen wir dabei einer Täuschung, weil wir uns an die scheinbare vielversprechende Kompetenz in Kapselform schon allzu sehr gewöhnt haben? Vielleicht werden wir auch hinters Licht geführt und wie Zuchttiere an der Leine zur Schlachtbank geführt, damit andere Organisationen und Konzerne für sich Profit daraus schlagen können? In einem Fachvortrag einer Firma, die Naturheilmittel herstellt, erzählte einst der vortragende Arzt, dass er mit einem Bein im Gefängnis stünde, wenn er bei einem Blutdruck über 140 keine blutdrucksenkenden Medikamente verschreiben würde. Er berichtete auch, dass man früher die Regel Alter plus Hundert bei der richtigen Einschätzung des Blutdrucks anwandte, also sei bei einem 50jährigen Menschen ein höherer Blutdruck völlig normal.

Wie weit musste es kommen, dass unsere Ärzte sich nun den Richtlinien der Pharmakonzerne beugen müssen? Sie propagieren einfach eine Absenkung der maßgeblichen Grenzwerte des zu behandelnden Blutdrucks und erhalten so einfach neue potentielle Patienten, die mit den passenden Medikamenten gefüttert werden können. Hält sich der Arzt nicht dran, steht er eben mit einem Bein im Gefängnis. Leider kein Einzelfall…Wer hat hier nun das Sagen? Wie weit musste es kommen, dass sich Politiker für Konzerne stark machen und im Alleingang weitere Zulassungen für z.B. das umwelt- und gesundheitsgefährdende Glyphosat entscheiden oder dass sogar überaus gewinnträchtige Zwangsimpfungen für uns Menschen diskutiert und umgesetzt werden sollen? Haben wir nicht alle ein Recht auf körperliche Unversehrtheit?

Was läuft in unserer heutigen Zeit schief?

Wenn ich einen Blick in die heutigen klassisch-medizinisch orientierten Zeitschriften wage, treffe ich fast immer auf einen Artikel, der Naturheilkunde zum Feindbild macht. So gelingt es jedenfalls, die Gesellschaft immer mehr zu spalten. Es geht nicht allgemein um sachliche Bewertungen und um Zulassung anderer Perspektiven zum Wohl des Patienten, sondern es geht um die Wahrung der Interessen der Pharmaindustrie und um ein Ausnutzen von Fehlverhalten, um ganze Berufsgruppen anzugreifen oder am besten gleich ganz zu verbieten.

Was dahintersteckt, ist offensichtlich, denn Naturheilkunde schadet den Gewinnen der Pharmaindustrie. Würde sich jeder selbst mit einfachen Mitteln, wie z.B. Kräutern und Tees helfen können, würden deren Umsätze einbrechen und das soll mit aller Gewalt (Siehe Zwangsimpfung, welche ich ebenso als Gewalt ansehe) verhindert werden. Warum lassen wir uns das gefallen? Sind wir denn alle schon so abgestumpft? Warum lassen wir nicht die Patienten selbst entscheiden?

Wir sind alle mündige Bürger und der Herr über unser eigenes Leben. Es ist schon fraglich genug, warum Krankenkassen nur den allopathischen Weg der körperlichen Behandlung übernehmen. Auch hier werden wir dazu gezwungen, in diesem Fall finanziell, den indirekten Weg zur Pharmaindustrie zu beschreiten, obwohl wir doch selbst die Versicherungsbeiträge bezahlen. Meiner Meinung nach sollte uns dann auch ein Wahlrecht des naturheilkundlichen oder pharmazeutischen Weges offenstehen.

Allerdings wird aktuell in der Öffentlichkeit geradezu dafür gesorgt, dass man als bekennender Naturheilkundler bald im Untergrund verschwinden muss. So wird zur Zeit durch einige Medien verbreitet, dass massenhaft Menschen durch die Naturheilkunde zu Tode kämen um dies für die Politik als Anlass zu nehmen, den Beruf des Heilpraktikers gleich ganz abzuschaffen. Bei jeglicher missbräuchlichen Information durch die Medien, egal welche Sache die Information betrifft, sollten wir uns hingegen immer die Frage stellen: „Cui bono?“ Wem nützt es (Wie sich auch schon der römische Philosoph Cicero die Frage stellte)

Wer steckt also hinter dieser äußerst fragwürdigen Hetze? Auf ein Kraut oder ein Gewürz lässt sich kein Patent erheben, um es im Anschluss daran um ein vielfaches teurer in der Apotheke in Tablettenform zu verkaufen. Insofern ist Naturheilkunde nicht im Sinne der Pharmaindustrie, aber sie wäre eigentlich im Sinne der Patienten, denn das Natürliche in Ernährung und Heilkunde belastet unseren Körper in der Regel noch am wenigsten oder haben Sie schon mal vom Tod durch Globuli gehört? Der schleichende Tod durch Pharmaka ist uns allen jedoch ziemlich nahe.

Auf den folgenden Seiten gebe ich Ihnen einen triftigen Grund, ihren Umgang in Hinblick auf Arzneien, Nahrungsergänzung und auch Fast Food in Zukunft zu überdenken.

Kleister im Kopf, Tumoren im Körper und Fasern in der Haut: Triftige Gründe für eine natürliche Ernährung und Heilkunde